eparo – Digital Service Design

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22. Dezember, 2015

Axure 8 – Alle Events erklärt

Axure zeichnet sich seit Jahren gegenüber anderen Prototyping Tools dadurch aus, dass jede Idee bis zum High-Fidelity Prototyp erstellt werden kann. Grund dafür ist eine riesige Anzahl an Events, die zahlreiche Aktionen auslösen können. In der neuen Version 8 sind nun noch mehr Events hinzugekommen und die Möglichkeit, diese an den meisten Widgets aufzurufen. Um den Überblick zu behalten, haben wir eine Liste mit allen Widget-Typen und deren Events erstellt.

151222_Axure 8 - Events Overview

Und hier noch eine kurze Erklärung zu jedem Event:

OnClick: Wenn das Widget geklickt wird.
OnMouseEnter: Wenn der Mauszeiger über das Widget bewegt wird.
OnMouseOut: Wenn der Mauszeiger den Bereich des Widgets wieder verlässt.
OnDoubleClick: Wenn das Widget mit einem Doppelklick geklickt wird.
OnContextMenu: Wenn das Widget mit der rechten Maustaste geklickt wird.
OnMouseDown: Wenn das Widget geklickt wurde, die Maustaste aber nicht losgelassen wird.
OnMouseUp: Wenn das Widget geklickt wurde und die Maustaste losgelassen wird.
OnMouseMove: Löst solange aus, wie der Mauszeiger über dem Widget ist.
OnMouseHover: Wenn der Mauszeiger eine Sekunde über dem Widget stillsteht.
OnLongClick: Wenn das Widget geklickt wurde und die Maustaste gehalten wird.
OnKeyDown: Wenn eine Taste auf der Tastatur gedrückt wird, während Text auf dem Widget eingegeben wird.
OnKeyUp: Wenn eine Taste auf der Tastatur losgelassen wird, während Text auf dem Widget eingegeben wird.
OnMove: Wenn das Widget sich bewegt.
OnRotate: Wenn das Widget rotiert wird.
OnResize: Wenn das Widget seine Größe verändert.
OnShow: Wenn das Widget angezeigt wird.
OnHide: Wenn das Widget versteckt wird.
OnFocus: Wenn das Widget fokussiert wird.
OnLostFocus: Wenn das Widget den Fokus verliert.
OnSelectionChange: Wenn in der Droplist eine andere Option ausgewählt wird.
OnSelection: Wenn das Widget selektiert wird.
OnUnselection: Wenn die Selektion des Widgets abgewählt wird.
OnLoad: Wenn das Widget initial beim Start der Seite geladen wird.
OnPanelStateChange: Wenn sich der State des Dynamic Panels ändert.
OnDragStart: Wenn der Drag auf dem Dynamic Panel anfängt.
OnDrag: Wenn das Dynamic Panel gedragged wird.
OnDragDrop: Wenn der Drag auf dem Dynamic Panel endet.
OnSwipeLeft: Wenn das Dynamic Panel von rechts nach links geswiped wird.
OnSwipeRight: Wenn das Dynamic Panel von links nach rechts geswiped wird.
OnSwipeUp: Wenn das Dynamic Panel von unten nach oben geswiped wird.
OnSwipeDown: Wenn das Dynamic Panel von oben nach unten geswiped wird.
OnScroll: Wenn der Inhalt des Dynamic Panels gescrollt wird.
OnScrollUp: Wenn der Inhalt des Dynamic Panels hoch gescrollt wird.
OnScrollDown: Wenn der Inhalt des Dynamic Panels runter gescrollt wird.
OnTextChange: Wenn der Text sich in einem Eingabefeld ändert.
OnItemLoad: Wenn die Elemente des Repeaters geladen werden.
OnItemResize: Wenn die Elemente des Repeaters die Größe verändern.
OnPageLoad: Wenn die Seite geladen wird.
OnWindowResize: Wenn sich die Größe des Browser Fensters ändert.
OnWindowScroll: Wenn das Browser Fenster gescrollt wird.
OnWindowScrollUp: Wenn das Browser Fenster hoch gescrollt wird.
OnWindowScrollDown: Wenn das Browser Fenster runter gescrollt wird.
OnPageClick: Wenn auf der Seite geklickt wird.
OnPageDoubleClick: Wenn auf der Seite mit einem Doppelklick geklickt wird.
OnPageContextMenu: Wenn auf der Seite mit der rechten Maustaste geklickt wird.
OnPageMouseMove: Wenn die Maus auf der Seite bewegt wird.
OnPageKeyDown: Wenn eine Taste auf der Tastatur gedrückt wird.
OnPageKeyUp: Wenn eine Taste auf der Tastatur losgelassen wird.
OnAdaptiveViewChange:   Wenn sich der Adaptive View ändert.
 
14. Dezember, 2015

Neues in Axure 8

Bild 0

Noch ist Axure 8 seit einigen Monaten in der Betaphase, aber sie bringt bereits einige Neuheiten mit sich. In diesem Beitrag haben wir die aus unserer Sicht wichtigsten Veränderungen zusammengefasst.

1 Das Pen Tool und eigene Shapes

Jedem, der einmal Probleme hatte, seine eigenen Icons oder Flächen zu definieren und dafür nicht extra Photoshop öffnen wollte, ist jetzt geholfen. Mit dem Pen Tool lassen sich ähnlich wie in Illustrator eigene Flächen über Ankerpunkte definieren.

Bild 1 - Pen Tool
 
 
 
 
 

Zu dem ist es möglich, die eigenen Shapes abzuspeichern.

Bild 2  

2 Gruppen haben einen neuen Sinn

Eine der wahrscheinlich größten, strukturellen Veränderungen ist die neue Verwendung von Gruppen. Endlich können gruppierte Elemente auch über Events und Aktionen gemeinsam beeinflusst werden. Eine Gruppe wird in der neuen Version mit einem Ordnersymbol im Widget Manager dargestellt und kann wie ein eigenständiges Widget manipuliert werden.

Bild 3  

3 Weitere Events und Actions

Was ihr vielleicht in den CSS3 Animationen kennt, ist nun auch in Axure 8 möglich. Es lassen sich mit Axure 8 nicht nur alle Widgets über die Action Set Size in ihrer Größe verändern lassen, es ist auch die Action Rotate hinzugekommen. Außerdem lassen sich Elemente bei der Nutzung der Action Show/Hide und Set Panel State über eine neue Animation flippen.
Außerdem ist es von nun an möglich über die Action Set Adaptive View von Widgets aus den View zu ändern. Mit der neuen Action Fire Event lässt isch jedes Event auf einem anderen Widget auszulösen. Das klingt erst mal nerdish, aber hilft, um übersichtlicher zu arbeiten. Wir freuen uns drüber :-)
In Bezug auf Events von Widgets lässt sich feststellen, dass sich die Bandbreite an potenziellen Events auf allen Widgets vergrößert hat. Während in der Version 7 das Dynamic Panel eine Art Vormachtstellung hatte, können nun sehr viele Events auch an anderen Widgets aufgerufen werden.

4 Styling und Dokumentation

Wenn ihr Axure 8 öffnet, fallen zunächst die neu gestylten Default Widgets auf. Diese erinnern nun eher an Flat Design. Zu dem gibt es eine neue Rubrik Markup. In dieser befinden sich designte Shapes, die an Post Its erinnern. Außerdem gibt es das interessante Widget Snapshot. Mit diesem lassen sich andere Seiten oder nur einen Bereich aus diesen als referenziertes Bild anzeigen. Mit dieser Palette an Widgets lassen sich so übersichtlichere Dokumentation anfertigen.

Bild 5 - Markups
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auch der Widget Style Editor hat sich stark verändert. Dieser hat von nun an keine Unterscheidung zwischen Widget Defaults und Custom Styles mehr, sonder lediglich einen Default Style ,auf dem alle anderen Styles aufbauen und einen Bereich mit den definierten Styles für die einzelnen Elemente. Außerdem können in dieser Version mehrere Styles gleichzeitig bearbeitet werden und man erkennt die grundlegenden Veränderungen in einer Direktvorschau.

Bild 6 - Widget Style Editor

Hat man Widgets einen eigenen Style zugewiesen und verändert diese nachträglich am Objekt, gibt es jetzt die Möglichkeit unter den Properties and Style den globalen Style zu updaten. Dies macht es deutlich einfacher, auf einer Dokumentationsseite alle Style-Ausprägungen übersichtlich darzustellen und über diese gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Bild 7 - Update Styles
 
 
 
 
 
 

Um Abfolgen in der Dokumentation darzustellen, hat bestimmt der ein oder andere von euch schon mal auf die Axure Flow Library zurückgegriffen, da diese Elemente den Vorteil hatten sich über Ankerpunkte miteinander verbinden zu lassen. In der neuen Version kann jedes Widget Element bzw. eine Widget-Gruppe über Ankerpunkte verknüpft werden.

Bild 8 - Ankerpunkte
 

5 Weiteres

Die Entwickler in Kalifornien haben in der Version 8 noch an vielen weiteren Stellen kleinere Veränderungen vorgenommen. So ist das Page Properties Panel nicht mehr am unteren Programmrand zu finden, sondern lässt sich über einen Klick in die Seite erreichen. Die Manipulation erfolgt nun in dem Inspector Bereich, der somit nicht nur die Page Properties, sondern auch die Panels Widget Interactions and Notes und Widget Properties and Style vereinigt.
Des Weiteren können Ecken und Umrandungslinien an Shapes einzelnd angesprochen und in ihrem Style beeinflusst werden.
Auch das Repeater Widget hat zwei entscheidende Neuerung erhalten. Zum einen wirken sich Elemente, die im Repeater versteckt sind, nicht auf die Größe bei der Duplizierung aus und zum anderen können über Dynamic Panels gekachelte Elemente auch unterschiedlich Groß sein.
In dieser Version ist auch außerdem möglich Team Project über den AxShare Server zu hosten und Vektorgrafiken zu verwenden.

6 Fazit

In diesem Beitrag haben wir uns auf die wesentlichen Veränderungen fokussiert. Eine tabellarische Sicht findet ihr im Axure Blog.
Insgesamt wurden sehr viele kleinere Anpassungen an allen möglichen Stellen vorgenommen, die die Funktionalität steigern und das zukünftige Arbeiten mit Axure erleichtern werden. Auch wenn diese Veränderungen sich nicht wie ein Quantensprung anfühlen, werden sie vermutlich einen starken Einfluss auf das effektive Bauen von Prototypen haben.
Prototypen können noch einfacher in High-Fidelity gebaut werden. Und auch die Dokumentation von Interaktionen und Elementen wird einfacher.

 
5. Dezember, 2015

World Usability Day 2015 in Hamburg: Ein Rückblick

 

Zuerst möchten wir der German UPA und der UXPA zum 10 . World Usability Day (WUD) gratulieren! Danke, dass ihr diesen Tag ins Leben gerufen habt. Es gehört viel Enthusiasmus dazu, die vielen Veranstalter zu vernetzen und Tausende Teilnehmer zu begeistern.

Teilnehmerrekord in Hamburg – Vortragende und Besucher aus ganz Deutschland

Zuhörer im Ditze Hörsaaleparo konzipiert und organisiert den WUD in HH seit 2007. Die Teilnehmerzahlen steigen jährlich. Innovation – das Motto des diesjährigen WUD hat den Rekord gebrochen. Rund 320 Teilnehmer besuchten 18 Vorträge und sieben Workshops. Die Hörsäle und Seminarräume der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), unserem Kooperationspartner, waren bis auf die letzten Plätze belegt. Während der WUD HH anfangs eher ein „Familientreffen“ der Hamburger UX-Szene war, reisten viele Teilnehmer und Vortragende in diesem Jahr aus ganz Deutschland an. Teilweise als Kleingruppen aus Unternehmen oder Universitäten. Das Publikum wird von Jahr zu Jahr bunter.

Vielen Dank an die Sponsoren des WUD

Wir danken natürlich auch unseren Sponsoren (Books on Demand, Ergosign, Eventim, Human Interface Design, immonet). Sie haben dafür gesorgt, dass der WUD in Hamburg für die Teilnehmer kostenlos ist und alle Teilnehmer gut mit Essen und Getränken versorgt waren. Ihr seid hoffentlich im nächsten Jahr wieder mit dabei…

Innovation – in welchem (Arbeits-)Klima entsteht sie? Woran scheitert sie?

Innovation war das diesjährige Schwerpunktthema. Kein Wunder, denn Innovation beschäftigt uns alle. Transparenz der Finanzen und Gehälter, gemeinsame Werte, keine Chef-Positionen, Selbstorganisation – New Work ist komplex und nichts, was man von heute auf morgen umsetzen oder anordnen kann. Und es gibt kein übertragbares Muster. Agile selbstverantwortliche Teams sind Bedingung für gelungene Produkte und Projekte. Alles hängt hier zusammen.

Schwere Wahl – zu viele gute „Bewerbungen“!

Auf unseren Aufruf, Vorträge einzureichen, folgten gleich 30 sehr gute Vorschläge! Die Entscheidung fiel schwer. Deshalb haben wir alle, die sich regelmäßig bei eparo zur Arbeitsfrische treffen gebeten, sich einzumischen. Wir haben stundenlang diskutiert. Schließlich wurden drei statt zwei Tracks angelegt. Und 18 statt der geplanten 12 Vorträge ins Programm genommen.

Wissenschaft trifft Wirtschaft

knete-im-hid-workshopNeu war in diesem Jahr, dass sich die Hochschulen verstärkt angesprochen fühlten. Lehrende und auch Studenten verschiedener Hochschulen wurden für das Vortragsprogramm ausgewählt und haben auch Workshops gestaltet. Auch über den WUD hinaus möchten wir die Zusammenarbeit mit Studierenden der HAW fortführen. Wir geben gern Einblicke in unsere Arbeit. Und sind natürlich neugierig, was Studenten umtreibt.

Und die Workshops am Vormittag wurden sehr gelobt. Die Bandbreite war riesig: Von gelebter Kreativität bis zum intelligentem Wohnen.

Werbung für den WUD

aufmerksam-fu%cc%88r-das-gewo%cc%88hnlicheWir danken Matthias Müller-Prove, der auf seiner Website , über UXHH und über Twitter wie jedes Jahr rechtzeitig viel Werbung für den WUD gemacht hat und den coolen Raumplan der HAW veröffentlicht hat☺

Ach ja, Matthias hat auch zusammen mit Sven Klomp vormittags den wohl ungewöhnlichsten Workshop gemacht: „Aufmerksam für das Gewöhnliche“. Da bin ich das nächste Mal dabei.

 

 

Alles zum Nachlesen auf der WUD-Hamburg Website

twitterwallDas gesamte Programm und alle Vorträge zum Download findet ihr hier: wudhh.de

Außerdem wurde dieses Jahr sehr viel getwittert. Unter dem Hashtag #wudhh könnt ihr das natürlich alles nachlesen. Während der Veranstaltung konnte man es live auf der Hashtag-Wall verfolgen.

 

 

Um den WUD herum: Die Welt verbessern – Haltung zeigen

Soziale Projekte unterstützen

Wir sind froh, dass wir seit Kurzem einen neuen Caterer im Boot haben: Die Produktionsschule Altona. Jugendliche, die Schule bisher nicht zum besten Freund hatten, machen hier andere (Lern)-erfahrungen. Mit Erfolg. Sehr coole Organisation mit sehr engagierten Menschen!

Übrigens: Die Produktionsschule Altona sucht dringend neue Räumlichkeiten im Raum Hamburg-Altona. Es müssten allerdings 1000 bis 1.200 Quadratmeter sein zu einem sehr erschwinglichen Preis.

Übrigens: Während der gesamten Veranstaltung gab es Getränke und Snacks. Mittags belegte Brötchen und Gemüse. Abends haben wir zu einem Get-together eingeladen. 19 Kisten Viva con Aqua, 3 Kisten Bier, 6 Pakete Kaffee, 320 halbe vegetarisch belegte Brötchen und Schwarzbrot. 3 Platten Gemüsesticks, 100 Muffins und 140 Laugenstangen. Alles war bis auf die letzte Möhre verputzt. Auch das war ein Rekord in diesem Jahr ☺

Spendensammlung für Flüchtlingsprojekte

spenden-fu%cc%88r-gefloheneDie Welt verbessern, nicht nur digital. Ein weiteres Herzensanliegen. Wir haben uns deshalb entschieden, auf dem WUD für Geflohene zu sammeln und diese Aktion auch in Zukunft weiter zu führen. Auch da fiel die Entscheidung sehr schwer. Die vielen anderen engagierten Einrichtungen und Organisationen hätten diese Unterstützung auch verdient!
Seawatch: Das 1. Privatschiff zur Flüchtlings-Ersthilfe im Mittelmeer in Deutschland. Seit Juni 2015 leistete die „Sea-Watch“ Flüchtlingsbooten vor der Küste Libyens Ersthilfe und führte Rettungsmaßnahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten durch, zudem forderte und forcierte sie die Rettung durch die zuständigen Institutionen. 2000 Vertriebene wurden bis Oktober 2015 gerettet!
MORE THAN SHELTERS: Vielleicht habt ihr sie schon gesehen, die weißen iglu-ähnlichen Zelte am Hauptbahnhof? Das sind DOMOS von MORE THAN SHELTERS (MTS). Bis Ende des Jahres sollen erste winterfeste DOMOS fertiggestellt sein. Wir würden gern helfen, diese Unterkünfte zu finanzieren.
Am Ende konnten wir 400 Euro auf die Spendenkonten verteilen. Wir wünschen Seawatch und MORE THAN SHELTERS viel Glück und Erfolg bei den aktuellen Einsätzen!

Last but not least – hinter den Kulissen

Kooperation mit der HAW

Natürlich hat auch unser „ewiger“ Kooperationspartner, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) dazu beigetragen. Nicht nur durch das Raumsponsoring von Anfang an. Auch Friederike Kerkmann trägt seit 2014 maßgeblich dazu bei, dass die Kooperation perfekt gelingt. Außerdem hat sich die Promotionsstudentin dafür eingesetzt, dass Lehrkräfte und Studierende sich aktiver am Programm des WUD beteiligen. Friederike, wir danken dir!

Organisation

andrea-und-chrisJede Veranstaltung steht und fällt mit der Organisation. Wir danken unserer WUD-Eventmanagerin Andrea Westermann dafür, dass wieder einmal alles perfekt geklappt hat und sie immer den Überblick behält:

„Die Herausforderung steigt von Jahr zu Jahr. Über den Tag verteilt haben uns 4 studentische Hilfskräfte und natürlich ganz extrem Friederike Kerkmann von der HAW unterstützt. Neu und sehr hilfreich war unsere kleine Sackkarre. Hat echt den Rücken geschont. Die Zusammenarbeit mir der HAW lief wieder super. Dieses Jahr waren wir schon ein eingespieltes Team und viele Abläufe waren selbstverständlich. Daher mein Fazit: Never change a running system ☺“(Andrea Westermann)

Ohne Technik hätte der WUD nicht stattfinden können. Wir danken unserem Kollegen Christian Reichel, der irgendwie in drei Räumen gleichzeitig dafür gesorgt hat, dass es überall Bild, Ton und zufriedene Gesichter gab.

Lessons learned

Wir haben auch einiges Feedback eingesammelt, das wir für die Planung im kommenden Jahr berücksichtigen werden. Es wird mehr Pausen zwischen den Vorträgen geben für Gespräche und den Austausch untereinander. Vermutlich werden wir auch schon vormittags Vorträge mit ins Programm nehmen.

Wie das genau aussieht, lassen wir euch rechtzeitig wissen. Bis dahin sagen wir erst einmal Tschüss.