eparo – Digital Service Design

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5. Mai, 2016

eparo goes Holacracy: Teil 2 – Die Suche nach dem Holacracy Coach

eparo goes Holacracy
Teil 1 – So fängt es an
Teil 2 – Die Suche nach dem Holacracy Coach
Teil 3 – Rollenfindung
Teil 4 – Der Kick-off

Nach den grundsätzlichen Entscheidung, Holacracy einzuführen (Erster Teil der Holacracy-Journey) wird es jetzt konkret:

Ohne Hilfe wird es wohl nicht gehen

Eigentlich sind wir im Herzen Selbermacher, aber für die Einführung von Holacracy werden wir wohl Unterstützung brauchen. Das war jedenfalls die Empfehlung von allen, die auf Holacracy umgestiegen sind.
Also haben wir uns auf die Suche nach einem Coach gemacht, der unsere Holacracy-Reise begleiten kann:

  • Sie/er sollte deutsch sprechen, da nicht alle im Team gut genug englisch können.
  • Sie/er sollte schon praktische Erfahrung mit der Einführung von Holacracy haben. Wir wollten niemanden, der nur die Theorie kennt.
  • Sie/er sollte nicht zu weit weg sein, damit wir anfangs häufiger Vor-Ort-Termine machen können.

Unsere Anforderungen haben die Auswahl schon ziemlich eingeschränkt. Holacracy ist in Deutschland noch nicht so recht angekommen und in Konsequenz fehlen die Menschen, die Erfahrung mit der Umsetzung haben.

Über offizielle und inoffizielle Holacray-Coaches

Bei den Gesprächen mit möglichen Holacracy-Coaches sind wir dann schnell auf die harte Hand von HolacracyOne gestoßen. Die haben die Markenrechte an Holacracy und stellen strikte Regeln auf, wer sich offiziell „Holacracy Coach“ nennen darf. Das macht zum Teil ja auch Sinn, da sie sicherstellen wollen, dass da, wo Holacracy drauf steht, auch Holacracy drin ist. Allerdings ist eine Grundanforderung, dass angehende Holacracy-Coaches eine ganze Reihe von ziemlich teuren Schulungen bei – ihr ahnt es schon – HolacracyOne durchführen müssen.
Auf jeden Fall haben wir eigentlich nur Coaches gefunden, die entweder noch nicht zugelassen sind oder aber die Zulassung wieder abgegeben haben. Daher werde ich es hier vermeiden, unsere Coaches mit Namen zu erwähnen.

Coach-Auswahl, erster Versuch

kermitWir hatten dann doch schnell jemand gefunden (nennen wir ihn mal Nils) und in zwei Skype-Sessions auch das Gefühl gewonnen, dass es gut passen könnte.
Nächster Schritt war dann, das ganze Team ins Boot zu holen.
Dazu haben wir Nils gebeten, einen Einführungstag zu Holacracy zu machen. Das komplette Team war anwesend, inklusive unserer regulären freien Mitarbeiter.
Um es kurz zu machen: Der Termin hat überhaupt nicht funktioniert und das Team hat am nächsten Tag einhellig gesagt: Nicht mit Nils.
Wie konnte das passieren?

  • Nils hat seine Stärken eher im systemischen Coaching und kann vermutlich gut Menschen helfen, deren berufliches Selbstverständnis durch die Holacracy-Einführung ins Wanken kommt. Das Problem haben wir aber eher weniger, da alle richtig Lust auf Holacracy haben. Wir brauchen einfach nur Hilfe dabei, die Spielregeln zu lernen. Da passten die Erwartungen dann doch nicht gut zusammen.
  • Nils konnte das Team auch nicht davon überzeugen, dass er Holacracy gut und praxistauglich vermitteln kann. Und das passte dann so garnicht zum bundesligatauglichen Tagessatz…

Coach-Auswahl, zweiter Versuch

Wir haben uns direkt nach einem neuen Coach umgesehen. Ruben hatte sowieso schon Bernd empfohlen. Er hat in seinem Startup eine Art „Holacracy-Light“ eingeführt. Da es uns ja auch eher auf die Grundprinzipien der Selbstorganisation ankommt und weniger auf das Label „Holacracy“, passte das gut.

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Auch Bernd hat mit uns eine Art Kennenlern-Workshop gemacht. Riesenunterschied: Wir haben nach einer kurzen Einführung direkt angefangen, Tätigkeiten und Rollen zu sammeln. Zuerst haben wir alle Sachen aufgeschrieben, die bei uns gut laufen und die Sachen, die nicht gut funktionieren.

sachen-die-unklar-sindAls Vorübung für die Definition der Rollen haben wir dann alle Jobs und Tätigkeiten aufgeschrieben, die jeder von uns macht. Dabei kamen extrem viele Sachen zum Vorschein, die so nebenbei erledigt wurden. Mit Holacracy werden diese Tätigkeiten dann sichtbar und damit auch besser planbar. Alle hatten das Gefühl, dass diese Transparenz, die mit Holacracy einher geht, eine gute Sache sein wird.

Dieses praktische Hands-On-Vorgehen von Bernd passt definitiv gut zu uns.

Jetzt begleitet Bernd unsere Holacracy-Einführung.
Das Team hat ihn schon gewarnt, dass es seine größte Herausforderung sein wird, „Rolf in Schach zu halten“…
Ich bin da ganz tiefenentspannt.

Das Fazit

Es war superwichtig, das Team in die Entscheidungsfindung für den Coach komplett einzubinden. Nach der zweiten Runde sind alle sehr motiviert und tragen den Prozess noch mehr mit als zu Anfang.

Der Coach muss von der Kultur und vom Entwicklungsstand im Team her passen. Bei uns heisst das einfach:

  • Pragmatisch
  • Methodenorientiert
  • Persönlich und offen

Mal sehen, wie es weitergeht. I’ll keep you posted.

 
2. März, 2015

Good-Bye SIE: Warum wir dich duzen…

Bei eparo wird geduzt

Die meisten haben sich längst daran gewöhnt. Den anderen möchten wir es ans Herz legen: Das DU. Wir finden, wer zusammen arbeitet, der kann sich auch duzen. Das Reden auf Augenhöhe macht vieles einfacher und schafft die persönliche Atmosphäre, die uns immer wichtiger wird. Wem das zu distanzlos ist, der möge es bitte einfach sagen. Wir respektieren es und werden uns sofort darauf einstellen! Allerdings bleiben wir bei allgemeinen Texten – wie unserem Blog oder auch im Newsletter – beim DU.

 
16. Oktober, 2014

„Richtig testen, ohne sich an Fake-Probanden zu vergiften“

Im Interview: Lars Wiese, seit Ende 2013 Direktor Feld bei eparo.
Der Marktforschungsexperte berichtet, wie er passgenaue „echte“ Probanden findet und Fehlrekrutierungen ausschließt.

Interview und Redaktion: Beate Winter

Micropersonas

Beate: Was sind denn eigentlich Fake-Probanden?

Lars: Fake-Probanden sind Personen, die sich mit falschen Berufen und falschen Angaben in Projekte reinschmuggeln wollen. Sie behaupten zum Beispiel, dass sie Nutzer eines bestimmen Produktes seien, kennen dieses tatsächlich aber nicht oder nutzen es nicht wirklich. Wenn du mit solchen falschen Probanden testest, sind die Ergebnisse natürlich völlig unbrauchbar.

Beate: Ist es dir schon passiert, dass du mitten im Test oder einer Studie feststellen musstest, einen „Fake-Probanden“ vor dir sitzen zu haben?

Lars: Klar, in meiner Zeit als Marktforscher kam das ständig vor. Ich erinnere mich an eine Autostudie, in der ich mit einem Probanden in einem Porsche saß. Es ging um eine neue Innenraumgestaltung. Der Proband sollte das Fahrzeug, das er auch angeblich selber besitzt, starten. Leider suchte er das Zündschloss rechts und sah mich fragend an. Wie er denn starten solle ohne Zündschloss? Ich ließ ihn dann vom Sicherheitsdienst nach draußen begleiten. Ich gab ihm aber noch den Hinweis, dass bei Porsche das Zündschloss schon immer links saß, und er das ja eigentlich wissen muss als Besitzer einen solchen Fahrzeuges. Ein anderes Mal hatte sich eine Frau als Schwangere ausgegeben, um an einer Gesprächsgruppe über Babynahrung teilzunehmen. Am Buffet rutschte ihr dann leider das dicke Kissen aus dem Pulli und der Bauch war wieder flach. Einer ist mal mit Perücke und Sonnenbrille verkleidet zwei Mal zu selben Studie erschienen. Da gibt es unzählige Geschichten.

Beate: Ist es denn nicht üblich, vorher genau nachzufragen, ob die Probanden echt sind?

Lars: Ich behaupte: Nein. Diesen Aufwand betreibt keiner unserer Wettbewerber. Sie setzen auf Masse und schnelle Rekrutierung der Projekte, leider häufig zu Lasten der Qualität. Bei eparo arbeiten ausschließlich Markt- und Sozialforscher mit langer Berufserfahrung in der Realisierung von Feldprojekten. Und die schauen sich Probanden sehr genau an.

Beate: Wie sorgst du dafür, dass bei deinen Rekrutierungen nur echte Probanden dabei sind?

Lars: Das geht schon los bei der Pflege unseres Probanden-Panels. In unsere Datenbank nehmen wir nur diejenigen auf, die sich qualifiziert haben und deren Identität wir überprüft haben. Wir haben verschiedene Sicherungen in die Rekrutierung und Datenbankaufnahmen eingebaut. Das ganze ist mehrstufig und agil. Double check, Prüfung von Alter, Adresse, Telefonnummer etc. ist selbstverständlich. So schließen wir Mehrfachanmeldungen aus. Es gibt echte Studienprofis, die versuchen, sich mit möglichst vielen unterschiedlichen Profilen bei den verschiedenen Felddienstleistern anzumelden.

Bei der eigentlichen Rekrutierung wird es dann erst richtig anspruchsvoll. Jetzt müssen wir ja noch dafür sorgen, dass uns die möglichen Probanden keine Märchen erzählen, um in die Studie reinzukommen.

Beate: Was meinst du mit „Märchen erzählen“?

Lars: Bei einer Rekrutierung geht es ja neben den harten demografischen Daten auch um die Lebenssituation und die Erfahrungen. Wo kauft jemand ein? Welche elektronischen Geräte nutzt er? Was für ein Auto fährt er? Wenn der Proband ahnt, was er sagen muss, um in die Studie zu kommen, dann erzählt er dir genau das, was du hören willst.

Beate: Und wie vermeidet ihr das?

Lars: Du brauchst erst einmal ein genaues Anforderungsprofil. Was macht die Zielgruppe aus? Wie unterscheidet sie sich? Daraus wird ein Rekrutierungsprofil exakt abgebildet. Wir stellen immer offene Fragen! Echte Probanden antworten wahrheitsgemäß. Die Antworten werden gezielt hinterfragt. Wichtig hierbei: Fragen stellen, die nur ein echter Nutzer kennen kann. Bei Zweifeln und Unstimmigkeiten der Angaben des Probanden rufen wir beispielsweise in der Firma an und lassen uns Position und Aufgabengebiet der Person bestätigen.

Es gibt außerdem eine 6 monatige Studiensperre, um Dauergäste in Projekten/Studien zu vermeiden.

Beate : Gibt es „Pappenheimer“, die immer wieder versuchen, sich rein zu schummeln?

Lars: Der bislang hartnäckigste Kandidat hat es 15 mal versucht, immer mit einer anderen Identität. Leider erfolglos :-)

Beate: Aber es kann ja doch passieren, dass es jemand schafft und im Interview sitzt, obwohl er überhaupt nicht passt. Wie gehst du damit um?

Lars: Wichtig ist, dass man es möglich früh merkt. Dazu fragen wir zu Beginn des Interviews noch einmal die Fakten ab. Bei den eparo-Tests und Interviews sitzen ja immer auch die Kunden im Beobachtungsraum und verfolgen genau, was der Proband sagt. Da fällt es sofort auf, wenn jemand nicht passt. Es macht überhaupt keinen Sinn, mit einem Fake-Probanden das Interview weiter zu führen, weil die Ergebnisse schlicht falsch sind. Also am besten direkt abbrechen. Damit man dann nicht eine Stunde lang rumsitzt, haben wir immer einen Ersatzkandidaten rekrutiert, der dann einspringen kann. Den brauchen wir ja auch, falls mal ein Proband nicht erscheint.

Beate: Wie oft kommen die Ersatzkandidaten zum Einsatz?

Lars: Eher selten. In der Regel passen die Probanden ja gut. Und auch die regulären Probanden erscheinen fast zu 100%. Wir rufen die ja immer am Tag vor der Studie noch mal an, um sicher zu stellen, dass sie den Termin nicht vergessen haben.

Beate: Da steckt insgesamt viel Arbeit drin.

Lars: Stimmt. Hinter den Kulissen muss ziemlich viel passieren, damit die perfekten fünf Probanden pünktlich zu einem Interview erscheinen.
Übrigens haben wir bis jetzt hauptsächlich über die eher einfachen Konsumentenstudien gesprochen.
Richtig spannend wird es ja erst, wenn wir die Nadel im Heuhaufen suchen müssen. So was wie „Sammler von Kuckucks-Uhren“ oder „Festangestellte Controller, die sich nach einem neuen Job umsehen“.
Aber das ist was fürs nächste Interview.

Beate: Vielen Dank.

 
11. März, 2013

UX-Roundtable bei eparo: Das Unterbewusstsein zum Verbündeten machen…

Unbewusste Wahrnehmung, Neuromarketing und das Implizite sind die Hebel, um wirklich erfolgreiche digitale Produkte zu entwickeln. Das wollten wir im Rahmen des UX Roundtables in Hamburg am 4. März vermitteln. Konkreter: Wie funktioniert menschliche Wahrnehmung und wie kann ich das bei der Konzeption und Gestaltung optimal berücksichtigen?

Neurodesign und Implicit UX stoßen auf reges Interesse.

Viele Zuhörer beim UX-Roundtable

Viele Zuhörer beim UX-Roundtable

Intuitive Bedienbarkeit ohne Nachdenken zu müssen: Die Messlatte für wirklich gute digitale Produkte und Services liegt inzwischen schon ziemlich hoch. Intuitives Handeln geht natürlich nur über das Unterbewusstsein. Begriffe wie Neuromarketing und Neurodesign rücken daher als Themen ins Visier von Produktmanagern und UX-Designern.

Das wurde auch bei den Anmeldungen zum UX-Roundtable schnell deutlich. Ursprünglich sind wir von 40 Teilnehmern ausgegangen. Dann mussten wir die Zahl aufgrund immer neuer Anfragen fast im Zwei-Stunden-Takt auf schließlich 100 Teilnehmer erhöhen und einen guten Schwung Stühle mieten. Mit den üblichen Absagen waren am Schluss über 80 Gäste bei uns im Büro. Die Weinprobe von copito, dem Weingroßhändler bei uns im Gebäude, hatte da nichts mit zu tun. Das stand nicht in der Einladung :-)

Wir haben uns jedenfalls sehr gefreut über den bisher größten UX-Roundtable. An dieser Stelle daher nochmals vielen Dank für dieses enorme Interesse!

Hier die Slides zum Vortrag auf slideshare.com
Mehr zum Thema Implicit-UX gibt’s regelmäßig auf 53nord.de
Und der von Matthias Müller-Prove (@mprove) mitgeschnittene Ton im UX-HH Roundtable-Archiv

Implicit UX macht das Unterbewusstsein zum Verbündeten.

Im Kern ging es in meinem Vortrag „Unbewusste Wahrnehmung – Der vergessene Supercomputer“ um die Rolle des Unterbewusstseins für gute digitale Produkte und Services. Das Credo: Wirklich erfolgreiches UX-Design muss die unbewusste Wahrnehmung und die Erkenntnisse aus Neuromarketing und Implicit UX berücksichtigen. Neben vielen Beispielen aus der Forschung standen praktische Tipps für Konzeption und Design im Zentrum des Vortrags. Nach dem Vortrag gab es dann Wein von unserem Büronachbarn copito (www.copito.de) und noch sehr spannende Gespräche. Das Fazit dabei: Das Wissen um die menschliche Wahrnehmung ist die Grundvoraussetzung, um wirklich gute User Experience zu schaffen.

Zum Schluss: Das machen wir jetzt öfter!
Unser Fazit: Wir freuen uns noch immer über das Interesse an unserem Thema und denken, dass so ein Abend eigentlich die perfekte Nutzungsweise für unseren großen Flur ist. Bald feiern wir den Relaunch unseres benachbarten Weinhändlers. Das ist dann wieder eine schöne Gelegenheit für ein paar nette Gespräche und Gedanken – nicht nur zu Neuromarketing und Implicit UX. Einladung folgt.

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Nutzer sind wie Elefanten: Unbeirrbar zielorientiert

 
17. Dezember, 2012

Zweitbeste iPad-App 2012: eparo unterstützt bei Produktidee und Konzept

Apple kürt die Immonet iPad-App zur zweitbesten App 2012 – bei Konzeption und Entwicklung war auch eparo beteiligt! Wir finden das ist eine schöne Neuigkeit zum Jahresende 2012 und sind mächtig stolz.

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Schlanke Entwicklung – Perfektes Ergebnis

Faktisch war das Immonet-Projekt auch ein eparo-Projekt nach Maß: In kürzester Zeit – gerade einmal drei Wochen – sind wir mit dem Team von Immonet von der Entwicklung der neuen Produktidee, über deren Umsetzung in einem testfähigen Prototypen und User-Tests bis zur Definition des finalen Produktkonzepts gegangen. Technisch und im Visual Design haben die Kollegen von Immonet den Ball perfekt verlängert.

Ausführliche Beschreibung des Projekts unter http://www.53nord.de/immonet


Perfekte Zusammenarbeit mit Immonet

Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg war, dass Immonet etwas wirklich Einzigartiges wollte. Das Team war getrieben von der Suche nach einer überzeugenden Produktidee, hat die User Tests und Insights ernst genommen und sich immer für den konzeptionell besten Weg entschieden – auch wenn das teilweise technisch deutlich aufwendiger war. Unser Fazit: Genau so entwickelt man perfekte Produkte für User – und Apple sieht das offensichtlich ähnlich!

Link zum Apple-Ranking auf t3n unter http://t3n.de/news/apple-kurt-besten-iphone-432547/

 
14. Juli, 2012

Alles Neue macht auch mal der Juli

Es ist ja ein altbekanntes Problem: Agenturen erstellen großartige Designs für Kunden, Internet-Häuser programmieren aufwendige Flows für diverse Projekte – und die Arbeit an der eigenen Website kommt und kommt nicht auf die Füsse.

Da sind wir glücklich, sagen zu können: Uns geht’s genauso. Parallel zu lauter Tests, Research, Prototypen-Bauen und Konzipieren haben wir das irgendwie immer vorgehabt, aber dann kam immer das nächste Projekt – und man kennt das ja.

Aber jetzt: Jetzt wird das anders – und wir haben uns ganz fest vorgenommen: Jetzt kommt einmal alles neu! Und damit der Druck selbsterzeugte auch real bleibt, dieses Mal am Ball zu bleiben, erlauben wir uns diesen Hinweis in eigener Sache und geben offiziell bekannt: Wir arbeiten daran!

 
23. Mai, 2009

Mit XING im FUH: User Experience mal anders.

Wenn man Hunger hat, soll man essen. So zumindest mein Motto. Und da ich stets hungrig bin, lag es sehr nah, meine Freunde von XING endlich mal zu einem kleinen Event zusammen zu trommeln.

Nach gut 12 Monaten sehr angenehmer Zusammenarbeit wollte ich die Gelegenheit nutzen und endlich einmal „Danke“ sagen. Danke für die tollen Projekte, danke für die lustigen Gespräche am Kaffeeautomaten, und und und…

Da mir das Produkt-Team über die Zeit sehr ans Herz gewachsen ist, fand ich es daher nur richtig, zum Abschluss der beiden Projekte noch einmal zum besonders leckeren und unterhaltsamen Kochkurs ins Restaurants FUH zu laden. Im FUH war es dann auch wie immer wenn ich dort zu Gast bin…großartig!

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11. Mai, 2009

Pressemitteilung: „Jelly“ kommt nach Hamburg. Die User Experience Agentur eparo GmbH lädt Kreative und Software-Entwickler zum „Casual-Co-Working “ ein!

Hamburg, 11.05.2009 – Die eparo GmbH, eine junge Agentur für Usability und nutzerorientierte Internetlösungen, lädt am 15. Mai 2009 ab 9 Uhr Kreative und Software-Entwickler (nicht nur) aus der Internetbranche zum gemeinsamen Arbeiten in ihre Büroräume ein. Detaillierte Information und die Möglichkeit zur Anmeldung bei der ersten Hamburger „Jelly-Session“ sind unter http://wiki.workatjelly.com/JellyInHamburg zu finden.

„Jelly“ kommt aus den USA und bedeutet „Casual-Co-Working“: Kreative treffen sich in wechselnden Büroräumen, um gemeinsam zu arbeiten, Ideen auszutauschen und vielleicht sogar neue Freundschaften zu schließen. Die Veranstalter stellen ihre Arbeitsräume und den Internetzugang zur Verfügung, Teilnehmer bringen ihr Laptop mit und schon kann es losgehen.

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