eparo – Digital Service Design

Das Blog von eparo.de

18. November, 2017

Rückblick: World Usability Day 2017 in Hamburg

blog-header_ wud 2017 rückblick
Autorin: Christina Höhnen
Das Begrüßungsspiel
Am 9. November fand zum zwölften Mal der World Usability Day in Hamburg statt. Wie immer in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und organisiert von eparo. Neben den alljährlichen Themen der digitalen Produktentwicklung, User Experience und Usability ist “Inklusion” das Schwerpunktthema des diesjährigen #WUDHH.

Passend zum Überthema startet der WUD 2017 für die gut 500 Teilnehmer – Rekord! – mit einer spontanen Kennenlernrunde, in der sich UX-Designer, Entwickler und Projektmanager aus den unterschiedlichsten Unternehmen gegenüberstehen.

Inhalte sollen keine Einbahnstraße sein

Mit einem digitalen “Werkzeugkasten” betritt Webentwickler Jonas Jared Jacek als erster Speaker die Bühne des Forum Finkenau. Im Gepäck sind Basis-Tools und Leitlinien für Entwickler, die Menschen weltweit mit Beeinträchtigungen den Zutritt zum Internet erleichtern sollen. “Die Möglichkeit das Internet zu nutzen, unabhängig von Behinderung, ist ein wesentlicher Aspekt der Universalität des WWW”, lautet seine Grundthese. Dazu führt er die Zuhörer, nach einer kurzen Entstehungsgeschichte des Internets, in die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) ein.

Sie lassen sich im Wesentlichen auf vier Prinzipien zusammenfassen:

  1. Wahrnehmbarkeit
  2. Bedienbarkeit
  3. Verständlichkeit
  4. Robustheit

Dazu gehört neben deutlichen Kontrastwerten, skalierbaren Inhalten und Alternativtexten, vor allem die Multimodalität: “Inhalte sollen keine Einbahnstraße sein”, so Jacek. Sehbehinderte sollten alle Inhalte auch via Audio abspielen und Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen Videos mit Untertiteln anschauen können. Für Menschen, die an Lernschwächen wie Legasthenie leiden, empfehlen sich Inhalte in einfacher und leichter Sprache. Sie können auch für Menschen ohne Leseschwäche nützlich sein – zum Beispiel, wenn wenig Zeit zum Lesen bleibt.

Wie sich das Lesen für die drei Millionen Legastheniker in Deutschland anfühlt, wird Bettina Andresen später in ihrem Vortrag über inklusives Grafikdesign zeigen: Die Buchstaben springen wild umher. Die richtige Schriftart kann Abhilfe schaffen. Neben der altbewährten “Arial” hilft, die nach der Lernschwäche benannte “Dyslexie”, das “Springen” der Buchstaben zu reduzieren.


Außerdem sollte laut den WCAG eine Webseite allein mit der Tastatur bedienbar sein. Passend dazu werden parallel im Workshop von Vera Marie Rodewald “Bananen mit Katzen gesteuert” – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Teilnehmer sollen aus frei wählbaren Materialien Spielcontroller bauen. Wenige Stunden später wird Super Mario mit Fußpedalen aus Pappe, oder Kopfsteuerungen aus Alufolie und Eierkartons erfolgreich durch’s Kultgame navigiert.

Ist Deutschland ein Accessibility Champion?

Während Super Mario noch mit dem Sammeln von Sternen und Pilzen beschäftigt ist, zeigt nebenan das Team von eSailors in einem weiteren Workshop, wo die “Persona-Reise hingeht”. Das Thema wird in der Podiumsdiskussion “Innovation durch Inklusion” im Forum in Richtung Inklusion erweitert.“Spitze Zielgruppen und ‘Personas’ bedeuten, dass Anwendungen nur auf ein Prozent der Bevölkerung ausgelegt sind. Können wir uns das erlauben? Ich denke nicht”, so eröffnet Thorsten Wilhelm, eResult-Gründer die Runde. Mit den anderen Podiumsteilnehmern wird darüber diskutiert, wie Inhalte einem möglich breiten Spektrum zugänglich gemacht werden können und wie durch Inklusion innovative Techniken und Formate entstehen.

Podiumsdiskussion zu "Inklusion durch UX"

Während der Diskussion wird klar: Deutschland gehört noch nicht zu den Accessibility-Champions. Laut Jörg Morsbach von anatom5 seien die technischen Möglichkeiten schon da, nur der gesetzliche Druck fehle. Der könne jedoch Ende 2018 erwartet werden. Dann tritt die EU-Richtlinie 2102 auf Bundes- und Länderebene in Kraft. Das könnte neuen Schwung in die Sache bringen. Laut Brigitte Bornemann von BIT Design komme Inklusion oft nur voran, wenn jemand in den führenden Ebenen einen persönlichen Bezug zu dem Thema hat. Erleidet zum Beispiel nach einem Unfall die Frau eines CEOs bleibende Sehschäden, dann werden Ressourcen für inklusive Inhalte, der Erfahrung nach, schneller bereitgestellt.

Positive Entwicklungen gibt es aber bereits: Kirsten Bergmann von der Universität Bielefeld berichtet von Robotern, die mit autistischen Kinder interagieren. Autisten haben Probleme, Emotionen in der Sprache zu erkennen und sind oft überfordert. Die Roboter können Sprache regulieren und damit Kindern nach und nach menschliche Interaktion näherbringen.

Sprachassistenten werden immer menschlicher

Um sprechende Techniken geht es auch im Cellular-Workshop “What the Voice”. Dort konzipieren die Teilnehmer ihre eigenen “Siris” und “Alexas”. Wozu diese Sprachassistenten fähig sind, erklärt Dirk Platzek von Wunschfeld später im Ditze Hörsaal: Sie erwerben durch neue Algorithmen immer mehr menschliche Attribute und binden sich so intensiver an den Nutzer. Sprachassistenten scheinen eine Persönlichkeit und Humor zu haben, erkennen Familienmitglieder und sprechen sie gezielt an. Es sind in Zukunft noch weitere Fortschritte zu erwarten: Jede “Siri” könnte einzigartig werden, Kontext erkennen und fähig sein zu plaudern. “Nichts davon ist abwegig”, betont Platzek zum Ende.

Mittagspause: Freier Input, freie Brötchen

Gesundes FrühstückTrotz des freien Eintritts gab es – den Sponsoren sei Dank – in der Mittagspause belegte Brötchen, Gemüsesticks und Getränke. Hinter dem Catering stecken Auszubildene der Produktionsschule Altona. Dort lernen Jugendliche, die schulische Probleme hatten, ein Handwerk oder werden für die Gastronomie ausgebildet. Glaubt man meinem Geschmack und dem Teilnehmer-Lob auf der “Feedbackwall”, dann machen sie einen tollen Job.

Der Mensch gehört in den Fokus, nicht das Produkt

Nach der Pause stellt Speaker Marcel Semmler von Bauer Xcel Media  im Forum Finkenau die Frage: “Was passiert, wenn alle im Unternehmen eine gemeinsame Produkt-Denkweise haben?” Er plädiert für das “Shared product Mindset”, schließlich sei mittlerweile alles Teil des Produkts. “Shared mindset” steht dabei für eine gemeinsame Vision. Dazu brauche es mehr Transparenz, Verantwortung und Agilität. Vor allem sollen Defizite in der Kommunikationskette reduziert werden und der Nutzer im Fokus stehen.

Dieser Meinung ist auch Heiko Tullney von INDEED Innovation: “Es geht darum wie relevant ein Produkt für den Menschen ist”, erklärt er in seinem Vortrag im Ditze Hörsaal. Design sollte nicht auf das Produkt selbst, sondern auf den Anwender ausgelegt werden. Usability entstehe, wenn der Mensch beachtet wird. Wichtig seien der funktionale und emotionale Wert, sowie die soziale Komponente. Auch für Sonja Wettermann von der DIAS GmbH kann die Herausforderung der “menschlichen Vielfalt” zum Motor für ein besseres Design werden. Wer nach den Vorträgen noch Redebedarf hat, nutzt die 20 Minuten Zeit im “Speakers Corner”, um persönliche in Kontakt mit dem Vortragenden zu treten.

Neue Plattformen für inklusive Zusammenarbeit

Mit Kommunikationsbedarf kennt sich auch Jan Persiel von Designstudio Persiel  bestens aus: In seinem Vortrag im Ditze Hörsaal beschreibt er die harte Realität, die nach einem euphorisch gewonnenen Projekt-Pitch eintritt. Es geht um den typischen “Struggle” zwischen Designer, Entwickler, Datenschützer und dem lieben Kunden. Ein Kampf um Farbpaletten, Budget, Bildrechten und Timing – und das dargestellt mit einer gehörigen Portion Glitzer und Einhorn-Content. Dadurch wird er zum “Folien-Liebling” des WUD 2017.

Damit Projekte nicht wie in Jan Persiels Vortrag in der “Hölle” landen, hat er folgende Tipps parat. Unter den Protagonisten soll für Verständnis untereinander gesorgt werden. “Gebt auch ruhig mal mehr Feedback” ermutigt er. Ein weiteres wichtiges Tool sind laut ihm “Pattern Libaries”. Das sind gemeinsame Sammelstellen für Design und Entwicklung, bei denen jeder leicht Zugang auf den aktuellen Arbeitsstand und Formate für ein lebendiges Arbeiten hat. Eine weitere Ansage Persiels: ”Raus aus der Komfortzone und rein in den Browser.”, sprich das Layout dort ansehen, wo es am Ende für den User funktionieren muss und nicht in der eigenen Bearbeitungssoftware. Der Nutzer soll im Fokus stehen, deswegen ist es umso wichtiger zu sehen, wie die Inhalte auf Desktop und mobilen Endgeräten nutzbar sind.

Auch Speaker-Nachfolger Max Schneider-Ludorff von Interone ist der Meinung, dass Entwickler und Designer unbedingt auf einer Plattform zusammenfinden sollten, um Frust, Wildwuchs und unnötige Doppelarbeit zu verhindern. In seinem Vortrag an gleicher Stelle stellt er Plattformen wie “Zeplin” dar, auf denen Entwickler Vorlagen der Designer selbstständig in beliebigem Dateiformat herunterladen können. Der Designer kann sich dagegen ohne Nachfragen den CSS-Quellcode bestimmter Elemente ziehen – so entstehen Transparenz und Effizienz.

Product Discovery Workshop von Otto
Transparenter sollte auch die Webseite der HAW Hamburg gestaltet werden – vor allem für ausländische Studenten, die dort studieren möchten. Teilnehmer des Otto-Workshops “Product Discovery Methoden” stellen ihre Verbesserungsvorschläge im wohl schönsten Konferenzraum der Hochschule vor.

Währenddessen will das Team von INDEED Innovation im Workshop ”Design for the poorest communities” den Spirit von Walt Disney wiederbeleben. Mit der Disney-Methode sollen Ideen entstehen, die Gleichberechtigung schaffen – und zwar für diejenigen, die sonst in der digitalen Revolution auf der Strecke bleiben. Die Teilnehmer werden in der Findung so zu Träumern, Realisten und Kritikern. Eine vielversprechende Denkweise, die einigen sicherlich auch zukünftig bei der ein oder anderen Problemstellung helfen wird.

Der WUD Hamburg neigt sich dem Ende und die Teilnehmer stoßen mit den Speakern, Veranstaltern und Sponsoren bei Bier und Wein auf einen gelungenen WUD 2017 an. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Trotz der Bemühungen von eparo konnten nur wenige weibliche Speaker gewonnen werden. Auch diese Gleichstellung gehört zur Inklusion und zeigt, dass noch ein Stück Arbeit vor uns liegt. Nichtsdestotrotz bleibt ein Tag voller Input, bei dem die größte Erkenntnis eine gemeinsame ist: Wir müssen alle an einem Strang ziehen, eine gemeinsame Vision verfolgen und uns in die Perspektive von anderen hineinversetzen. Nur so kann etwas entstehen, bei der niemand auf der Strecke bleibt.

 

 
22. Oktober, 2017

Inklusion durch User Experience

blog-header holger fischer 2017Am 09.11.2017 findet der World Usability Day als weltweiter Tag für nutzbare (digitale) Produkte auch wieder in Hamburg statt. Seit 2007 organisiert von eparo in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Das diesjährige Schwerpunktthema: Inklusion durch User Experience (UX). UX-Experten aus verschiedenen Branchen bieten 13 Vorträge, eine Podiumsdiskussion und 10 Workshops an. In der Speakers Corner gibt es nach jedem Vortrag Raum für Austausch. Teilnehmer lernen praxisnah, wie nutzerfreundliche und nachhaltige Produkte entstehen und welche Unternehmenskulturen dafür nötig sind. Das komplette Programm findet sich hier: wudhh.de/programm. Die Teilnahme ist kostenlos.

Insgesamt gibt es an dem Tag weltweit rund 200 kostenfreie Veranstaltungen in mehr als 40 Ländern und auch Deutschland ist mit Veranstaltungen an rund 20 Standorten wieder dabei. Der WUD in Deutschland wird als Veranstaltung durch die German UPA (Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals) koordiniert.

Wie passen Inklusion und UX zusammen?

Holger FischerDas Thema „Inclusion through User Experience“ hat auch dieses Jahr wieder viele Fragen aufgeworfen. Zwar haben wir mit 43 Vortragseinreichungen einen neuen Rekord aufgestellt. Aber auch diesmal gab es nur wenige Vortragseinreichungen zum Schwerpunktthema. Viele konnten sich nicht vorstellen, wie UX und Inklusion zusammenhängen. Wir haben Holger Fischer von der German UPA gebeten, uns genauer zu erklären, was darunter zu verstehen ist.

 

Inklusion durch positive Benutzungserlebnisse

Autor: Holger Fischer. Redaktion: Beate Winter

Inklusion durch UX – für wen?

Die Welt, in der wir heute leben, verändert sich. Dabei lassen sich insbesondere drei Gruppen von Menschen besonders herausstellen.

  1. Migranten: Kriege und Terror verursachen eine anhaltende Flucht der bedrohten Bevölkerungen. Ein großer Anteil migriert nach Europa und findet auch in Deutschland eine neue Zufluchtsstätte oder Heimat. Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen leben somit an einem Ort zusammen.
  2. Ältere: Die Altersstruktur in unserem Land verändert sich nach wie vor. Die Menschen werden immer älter und stellen einen bedeutenden Teil unserer Bevölkerung dar.
  3. Menschen mit Beeinträchtigungen: Diese dritte Gruppe überlagert sich teilweise mit der Gruppe der Älteren. Nichts desto trotz macht die Gruppe einen Anteil von fast 20% unserer Bevölkerung aus, von denen um die 60% im Alltag körperlich beeinträchtigt sind (z.B. durch Sehschwäche, Hörschwäche, motorische Einschränkungen o.ä.)

Von der Integration zur Inklusion – für ein „echtes“ Miteinander

Themen wie Integration und Toleranz werden daher großgeschrieben oder zumindest kundgetan. Was bedeutet jedoch Integration? Integration beschreibt die allgemeine Eingliederung von bisher aus verschiedenen gesellschaftspolitischen und sozialen Gründen ausgeschlossenen Menschen oder Gruppen. In der tatsächlichen Ausprägung zeigt sich jedoch, dass Gruppen zwar verstärkt integriert werden, gleichzeitig allerdings weiterhin unter sich in Gruppen abgegrenzt sind und der Austausch häufig nur begrenzt stattfindet. Was wir für ein gemeinsames Miteinander benötigen, ist die nächste Stufe der Inklusion. Die Inklusion beschreibt den Einschluss bzw. die Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft. Die folgende Abbildung verdeutlicht den Wandeln von der Integration hin zur Inklusion.

Integration vs. Inklusion

Abbildung 1: Integration vs. Inklusion
Adaptiert entlang der CreativeCommons Attribution-Share Alike 3.0 Unported Lizenz, basierend auf dem Original von Robert Aehnelt

UX für digitale Helfer: Barrieren abbauen. Arbeitsplätze schaffen. Wandel gestalten.

Die aktuelle Digitalisierung oder digitale Disruption verändert unser Leben in vielen Bereichen, angefangen von unserem Privatleben über die Art der Kommunikation bis hin in unsere Arbeitswelt. Junge Leute werden mit dieser Digitalisierung groß und werden von den Älteren häufig nicht mehr verstanden. Diese Art des Wandels durchleben wir allerdings bereits seit Jahren. Auch die Einführung des Telefons bzw. Fernsprechers hat schon in der damaligen Zeit eine kleine Revolution ausgelöst. So anstrengend die Digitalisierung teilweise beispielsweise in Bezug auf den Anstieg des E-Mails-Verkehrs auch sein kann, bringt sie auch viele Vorteile mit sich. Sämtliche Bevölkerungsgruppen lassen sich unabhängig ihrer Einschränkungen, Fähigkeiten, Kulturen, Sprachen, etc. zusammenbringen und können durch angemessene Konzepte und Lösungen bspw. besser und eigenständiger ihr Privatleben gestalten oder Behördengänge verstehen und absolvieren. Hierbei zeigt sich auch eines der wesentlichen Konzepte hinter dem Schlagwort „Arbeit 4.0“: Digitale Assistenzsysteme können Arbeitsplätze im Alter sichern, Barrieren aufheben und eine Vielzahl von Menschen überhaupt erst am Arbeitsleben teilhaben lassen.
Diese digitalen Helfer, die uns im Privat- als auch Arbeitsleben unterstützen, lassen sich allerdings erst sinnvoll einsetzen und leisten erst dann eine angemessene Unterstützung, wenn die Usability der Lösung sichergestellt und eine positive User Experience fokussiert wird. Das bedeutet vor allem auch die aktive Partizipation der Menschen bei der Konzeption und Ermittlung der wahren Erfordernisse hinsichtlich der Lösung.

Relevante Themen, welche die Inklusion und User Experience gemeinsam betrachten sind z.B. Universal Design, Barrierefreiheit, nutzbare Behörden-Webseiten, Schutz vor Mobbing durch künstliche Intelligenz, Sozialer Wandel durch soziale Medien oder Inklusion durch Kollaboration u.v.m.

Beispiele für positive User Experience

Ein paar von zahlreichen schönen Beispielen wie Inklusion durch eine positive User Experience beeinflusst werden kann, sind die Projekte der SOZIALHELDEN.de. So verschafft die Wheelmap.org Rollstuhlfahrenden einen Überblick über rollstuhlgerechte Orte. Der DialogBereiter.de  trägt sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen von Behördenmitarbeitenden, Freiwilligen und Geflüchteten zusammen und bietet damit Unterkunftsbetreibern oder Freiwilligeninitiativen einen guten Startpunkt, sich in der Nachbarschaft für das Miteinander mit Geflüchteten zu engagieren.

Die Themen Inklusion und User Experience ergänzen sich prächtig. Sei engagiert und beteilige Dich am World Usability Day mit Deinem Beitrag für eine schöne Zukunft.